Retrofit: Maschinendatenerfassung jetzt einfach nachrüsten

Per Retrofit Maschinendaten auch bei älteren Maschinen erfassen

Dank Retrofit können Maschinendaten auch für Maschinen integrierte Datenschnittstelle erfasst werden. Maschinen für Zerspanungstechnik in Gewerbe und Industrie digital zu vernetzen, kann enorme Effizienzsteigerungen durch höhere Auslastungen bringen. Denn durch smarte Maschinendatenerfassung ist es möglich, einfach am PC auszuwerten und zu optimieren, wann welche Maschine wertschöpfend produziert oder stillsteht.

Doch viele Verantwortliche sorgen sich, dass bei der Nachrüstung einer Maschinendatenerfassung durch Eingriffe in die elektronische Steuerung über Schnittstellen der Maschine unerwartet ein Fehler unterläuft, und wirtschaftliche Schäden entstehen. Und was ist mit alten Maschinen, die oft über keine Schnittstelle verfügen? Es gibt eine Lösung, bei der diese Probleme erst gar nicht auftreten können: Maschinendatenerfassung per Retrofit, die ihre eigenen Sensoren mitbringt und mit der Elektronik der Maschine erst gar nicht in Verbindung kommt.

Maschinendatenerfassung ohne elektronische Verbindung nachrüsten

“Never change a running System” ist das Credo vieler Betriebsverantwortlicher in der Zerspanungsbranche. Sie möchten an einwandfrei arbeitenden Maschinen keine Einstellungen ändern, um das Risiko zu vermeiden, dass nach einem Eingriff in die elektronische Steuerung Probleme auftauchen, die es zuvor nicht gab. Doch nicht jede Maschine bietet eine integrierte Datenerfassung. Und ein Eingriff in die Maschinensteuerung im Rahmen der Nachrüstung ist nicht immer erwünscht oder möglich. 

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Retrofit mit kontaktlosen Sensoren

Dass Maschinendaten auch bei älteren Maschinen ohne Eingriff in die Maschinensteuerung erfasst werden können, löst diese Probleme. Wie funktioniert so eine kontaktlose Maschinendatenerfassung praktisch?

Retrofit am Beispiel smartblick

Das System eignet sich für sämtliche Spindelmaschinen in der Zerspanungstechnik – egal, ob hochmodern mit digitaler Steuerung oder uralt mit einfachster Elektrik. Zur Einrichtung der Maschinendatenerfassung werden zuerst drei kontaktlose Sensoren an der Maschine befestigt, unter anderem eine Klemme am Zuleitungskabel der Stromversorgung.

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Verbunden werden diese Sensoren anschließend per Kabel mit der smartbox, einem Controller in der Größe eines DVD-Players. Die smartbox verbindet sich anschließend automatisch mit dem Internet. An einem beliebigen PC, Smartphone oder Tablet mit Internetverbindung braucht anschließend nur das Dashboard  von smartblick aufgerufen zu werden. Hier gibt man die 12-stellige ID der installierten smartbox ein.

Bis dahin dauert die Installation nur wenige Minuten und erfordert lediglich ein paar einfache Handgriffe. Im letzten Schritt kann man die Maschinendatenerfassung kalibrieren. Dazu müssen nur einmalig verschiedene Spindelgeschwindigkeiten und -laufzeiten ausgeführt werden. Fertig.

Über die Daten der eigenen Sensoren errechnet die Software des Controllers ab sofort laufend die jeweiligen Betriebszustände der Maschine und stellt sie auf einem gesicherten Web-Server zur Auswertung via Dashboard zur Verfügung.

Datenauswertung jederzeit und sicher via Internet

Die aktuellen und zurückliegenden Maschinendaten der angeschlossenen Maschinen können über das password-geschützte Dashboard jederzeit und weltweit von jedem beliebigen Internetanschluss aus übersichtlich visualisiert und ausgewertet werden. Eine Manipulation an der Maschinensteuerung durch Externe – Stichwort Hacker – ist zu 100 Prozent ausgeschlossen. Und die Steuerung der Maschine kann unbehelligt von aller Datenerfassung weiterhin störungsfrei und wie gehabt ihre Regelungsarbeit ausführen.   

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